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Landkreis Meißen
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20.05.2020 - Corona - Aktuelles zur Situation im Landkreis Meißen

Im Landkreis Meißen gibt es 232 positiv getestete Personen, davon ist bei 205 Personen die behördlich angeordnete Quarantäne beendet. Unabhängig vom Status der Quarantäne werden sechs Personen stationär behandelt, eine davon auf der Intensivstation. 19 Menschen sind insgesamt verstorben. Und 45 Kontaktpersonen befinden sich derzeit in häuslicher Isolation.

Die Corona-Kurve für den Landkreis Meißen ist weiterhin sehr flach. Amtsärztin Petra Albrecht bleibt dennoch skeptisch, denn „die Entwicklung nach den vielen Lockerungen im Alltag lässt noch keine belastbaren Testergebnisse zu“. Die aktuellen Zahlen: Im Landkreis Meißen gibt es 232 positiv getestete Personen, davon ist bei 205 Personen die behördlich angeordnete Quarantäne beendet. Unabhängig vom Status der Quarantäne werden sechs Erkrankte stationär behandelt, einer davon auf der ITS. 19 Menschen sind insgesamt verstorben. Und 45 Kontaktpersonen befinden sich derzeit in häuslicher Isolation.

Große Enttäuschung gab es heute nach der Meldung „Keine Corona-Tests für Erzieher“ in den Städten und Gemeinden des Landkreises Meißen. Landrat Steinbach hatte bei einem Treffen mit dem Ministerpräsidenten angeregt, nicht nur das Lehrpersonal, sondern auch die Erzieherinnen und Erzieher in Kindertageseinrichtungen zu testen. Zunächst schien dieser Vorschlag erfolgreich zu sein, doch nun sind die kostenlosen Corona-Tests für das Kita-Personal weiterhin in der Warteschleife. Die 1. Beigeordnete des Landkreises Janet Putz erklärte in der täglichen Beratungsrunde des von ihr geleiteten Dezernates, dass solche Tests für die Erzieherinnen und Erzieher sinnvoll wären: „In einer Einrichtung, wo Kinder bis zum 6. Lebensjahr betreut werden, sind Mindestabstände nur sehr schwer einzuhalten. Da muss auch mal getröstet oder beim Essen geholfen werden, so dass menschliche Nähe in einer Kindereinrichtung zum Alltag gehört.“ Es wäre durchaus hilfereich, dem Kita-Personal auf freiwilliger Basis die Testmöglichkeiten zu geben. „Mancher Angestellte geht dann vielleicht auch beruhigter zur Arbeit“, so die Beigeordnete. Die Frage, wer für die Finanzierung der Tests zuständig ist, sollte schnell geklärt werden.  

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